, 27. August 2010 0 Kommentare

Nachdem ich mich hier ziemlich zurückgehalten habe, um es mal zurückhaltend zu formulieren (allerdings habe ich drei hoffnungsvolle Entwürfe geschrieben, nur nie abgedrückt), habe ich heute endlich mal wieder etwas längeres gebloggt — allerdings leider nicht hier, sondern dort: «Eines Tages» vs. «in einigen Jahren»

Kategorie: Kommunikation
, 3. April 2010 1 Kommentar

Hier der Teaser:

Und hier sollte es dann laufen:
Webcam chat at Ustream

Alles weitere bei neuerdings.com.

Kategorie: Technik
, 5. März 2010 3 Kommentare

Die meisten «Anleitungen», die etwas humorig geschrieben sind, verstehen nur genau die Leute, die an der Stelle keine Anleitung brauchen würden. Wer dagegen wirklich die Information nötig hätte, kann mit einer launigen Bemerkung oft nichts anfangen.

Das weiss ich schon lange. Was nicht heisst, dass ich es nicht auch gern immer mal wieder falsch mache. Man sieht es zum Beispiel bei meinem Twitter-Account «hogenkamp», den ich nur habe, damit ich ihn habe und auf den produktiven, «phogenkamp», verlinken kann.

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Kategorie: Kommunikation
, 25. Februar 2010 0 Kommentare

Mein Lieblingsfeature in Gmail ist schon vier Monate alt, aber ich stelle immer wieder fest, dass viele Leute, die Gmail oder Google Apps nutzen, es nicht kennen — ja, dass es sogar schlimmerweise viele Leute gibt, die überhaupt nichts von den «Labs»-Features in Gmail wissen. Unbedingt ändern!

Es ist auch ein Beispiel, wie Google es schafft, schöne, sprechende Namen für hilfreiche Funktionen zu finden. (Man mag sich nicht ausmalen, wie das gleiche bei Microsoft hiesse. Aber ich denke, Outlook wird es eh frühestens in fünf Jahren können.)

Also, hier in den Labs (grünes Reagenzglas oben rechts) einschalten:

«Got the wrong Bob?» schaut, ob die Mailempfänger, die man auswählt, zueinander passen — aufgrund dessen, wie ich sie sonst zusammen anmaile.

Gerade ist’s mir passiert, dass ich statt Helmut Kazmaier von Stimmt versehentlich Maja Kazmierczyk von nemuk angeklickt habe. Gmail reagiert sofort:

Eigentlich hätte ich gar nicht lange überlegen müssen, wie dieser Helmut genau heisst, denn das Schwesterfeature «Don’t forget Bob» gibt mir schon nach Eingabe der ersten beiden Stimmt-Partner Glenn und Stefan die anderen beiden an:

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.
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Google: I’m a fan! Immer noch und immer wieder. Lass die Leute doch reden…

PS. Das andere absolut zwingende Feature in den Labs ist «Undo» — fünf Sekunden lang eine Mail zurückrufen, wenn man den Anhang oder eine CC vergessen hat.

Kategorie: Technik
, 7. Februar 2010 3 Kommentare

Das hätte auch keiner gedacht, dass ich mal einen Artikel in einem «Lexikon zur zeitgenössischen Kunst» schreiben würde. Ist aber trotzdem passiert. Natürlich nicht wirklich zu Kunst, sondern zu Social Media. Trotzdem lustig.

Lexikon zur zeitgenössischen Kunst von Com&Com.
(Hrsg: Johannes M. Hedinger / Marcus Gossolt / CentrePasquArt Biel)

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Kategorie: Varia
, 29. Januar 2010 1 Kommentar

Bei Google macht jeder im Jahr 1.3 Millionen.

Kategorie: Wirtschaft
, 7. Januar 2010 4 Kommentare

Den Amazon-MP3-Shop gibt’s jetzt auch in der Schweiz. Gleich mal das Widget ausprobieren.

Hab vor allem immer die zweite Strophe im Kopf, die nicht im «Preview» vorkommt.

Well our fathers fought the Second World War
Spent their weekends on the Jersey Shore
Met our mothers at the USO
Asked them to dance
Danced with them slow
And we’re living here in Allentown.

Hm, dass der «Kaufen»-Button halb rauslappt, ist nicht so hübsch, was?

Kategorie: Technik
, 15. Dezember 2009 7 Kommentare

Die iPhone-App «Ping» treibt Telekom-Managern den Angstschweiss auf die Stirn. Heute gibt es sie gratis. Hier der iTunes-Link.

Ping_gratis Musste etwas schmunzeln, als ich neulich im Tagi ein Statement von Swisscom-Chef Carsten Schloter las. Ich nutze Ping, aber der eingesparte SMS-Betrag pro Monat ist so gering, dass ich das gar nicht wichtig fand (weil ich eh schon lange nicht mehr viel smse). Kumuliert sieht’s natürlich anders aus, und wenn ich ein Teenie wäre, sowieso.

Machen Sie sich wirklich Sorgen über den Umsatz in der Mobiltelefonie?
Ich nenne Ihnen ein Beispiel: Für das iPhone gibt es ein Programm namens Ping, mit dem man SMS gratis übers Internet verschicken kann. Solche Dienste sind derzeit stark gefragt und setzen den Preis für SMS unter Druck.

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Kategorie: Technik
, 8. Dezember 2009 1 Kommentar

Ziemlich super, dieses neue Feature «Google Latest Results». Hier der Google-Blogpost dazu: «Relevance meets the real-time web».

Habe gleich mal einen Test gemacht und das hier getwittert:

Will all #Copenhagen tweets show up in Latest Results? Like this: 200 limos, 140 private planes and caviar wedges.

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Kategorie: Technik
, 7. Dezember 2009 5 Kommentare

Was für ein seltsamer Spot:

Erstens frage ich mich, wie viele Leute überhaupt die Aussage verstehen, wenn sie den Spot ohne Vorwarnung irgendwo sehen. Aber gut, sagen wir, die Zielgruppe, Geeks wie du und ich, kapiert es.

Zweitens, und das wiegt schwerer, halte ich die Positionierung Barbie = iPhone für ziemlich kontraproduktiv, denn viele potenzielle Droid-Kunden dürften heute ein iPhone nutzen, zum Beispiel ich. Und auch wenn ich mir problemlos vorstellen kann, eines baldigen Tages das iPhone iPhone sein zu lassen und weiterzuziehen (bin ja kein Apple-Fanboy), muss ich vielleicht nicht unbedingt weiterziehen zu einer Firma, die in den letzten zehn Jahren überhaupt nichts geregelt gekriegt hat und aus dieser Defensive heraus mich jetzt erstmal als Tussi beschimpft.

(via )

Kategorie: Kommunikation, Technik