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	<title>hogenkamp.com &#187; Kommunikation</title>
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	<description>Peter Hogenkamps Weblog</description>
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		<title>Mini-Website «Kleiner Hinweis» lanciert</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus meinem Helfersyndrom heraus und weil mich die «(0)» in den Telefonnummern genervt hat, habe ich die Mini-Website «Kleiner Hinweis» lanciert.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe es zu: Ich habe ein Helfersyndrom.</p>
<p>Ständig möchte ich Leuten Sachen erklären, die sie aus meiner Sicht besser machen könnten. Zum Beispiel «Wer brauchen nicht mit zu gebraucht…». Oder: «Schalt doch mal auf Deinem iPhone das Feature &#8220;Auf Netze hinweisen&#8221; ab, es macht schon mich wahnsinnig, wenn ich mit ansehe, wie Du immer erst auf &#8220;Abbrechen&#8221; klicken musst, wenn Du es in die Hand nimmst.» Sehr gern würde ich auch immer morgens mit einem grossen Schild «Rechts stehen, links gehen!» die Rolltreppe hochgehen. Und so weiter. Meine Ex-Firma Zeix ist aus dieser Idee heraus entstanden, die wir <a href="http://www.zeix.com/dienstleistungen/erklaeren-visualisieren/index.php">«User Education»</a> genannt haben, nachdem ich das mal auf einer Visitenkarte einer Mitarbeiterin von eBay Deutschland gesehen hatte. Natürlich ist das ganze nicht selten auch egoistisch, weil nämlich ich gern links vorbeigehen würde, aber noch öfter ist es tatsächlich altruistisch.</p>
<p>Schon lange, konkret wohl, als wir bei Zeix <a href="http://e-fon.ch/">e-fon</a> eingeführt haben und ich meinen ersten VoIP-Client installiert habe, hat es mich gestresst, wenn die Leute ihre Telefonnummer so angeben, dass man sie nicht direkt anklicken kann &#8212; vor allem durch eine &#8220;(0)&#8221; in der Mitte. Früher war das ein Nischenthema, von dem ich das Gefühl hatte, es betrifft nur mich (dann halte ich mich mit Missionieren) zurück, aber mit dem zunehmenden Erfolg der Smartphones ändert sich das. Es ist doch toll, wenn man ein nur mässig gepflegtes Adressbuch hat, schnell in seinen Mails jemanden suchen kann und anhand von dessen Signature mit einem Klick anrufen. Wenn er dagegen diese doofe Null in der Telefonnummer hat, muss man sie sich merken, zwischen den Apps wechseln und sie eintippen &#8212; auf der Autobahn eine nicht ungefährliche Sache.</p>
<p>Zugleich ist das ganze Thema natürlich nicht soo wichtig, dass ich nun deswegen lange 1:1-Mails schreiben würde, in denen ich das erkläre. Zwar bin ich Möchtegern-Weltverbesserer, aber ich will nicht als notorischer Missionar rüberkommen (die Phase habe ich hinter mir), und vor allem habe ich eigentlich sowieso gar keine Zeit für sowas.</p>
<p>Gut gefallen hat mir in diesem Kontext der schlanke Ansatz von <a href="http://five.sentenc.es/">five.sentenc.es</a>, den ich schon unter ein paar Mails als Fusszeile verlinkt gesehen habe, u.a. bei <a href="http://www.benkoe.ch/">Thomas Benkö</a> und <a href="http://netzwertig.com/">Martin Weigert</a>. So mag ich&#8217;s: schlank, unaufdringlich, sharable. </p>
<p>Wollte das daher schon lange mal mit dem genanntem Beispiel «keine Null!» nachbauen. Und nachdem ich gestern Nacht von sohn2 geweckt wurde und wusste, dass ich eh nicht mehr schlafen kann, war der Moment gekommen. Habe um 5.10 Uhr die Domain kleinerhinweis.com registriert (hinweis.com hätte man kaufen können, bei buydomains.com für $38&#8217;488, hahaha!) und hatte mich zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Timeboxing">«Timebox»</a> selbst verpflichtet, dass die Website live gehen muss, bevor ich um 8 Uhr das Haus verlasse. Damit war für mich als Laien gesetzt, dass ich mir kein eigenes Layout ausdenken kann und es auch nicht mit einem CMS schaffe, sondern nur mit einer einzelnen HTML-Seite (hat ja fast etwas romantisches, mal wieder HMTL in einem Texteditor zu bearbeiten, im Admin-Interface von <a href="http://www.cyon.ch/">Cyon</a>).</p>
<p><strong>Jedenfalls, diese Website gibt jetzt, sie hat bisher nur eine Seite, und hier ist sie: <a href="http://kleinerhinweis.com/keine-null/">kleinerhinweis.com/keine-null/</a><br />
</strong><br />
Weshalb ich diesen Post eigentlich schreibe: Anregungen für die nächsten kleinen Hinweise werden gern entgegen genommen. Gestern kam schon: «URLs nicht ins Subject pasten».</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		<title>Es, das nicht genannt werden muss</title>
		<link>http://www.hogenkamp.com/2011/10/27/es-das-nicht-genannt-werden-muss/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 16:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[4S]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[blick am abend]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[Sunrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Sunrise gibt sich alle Mühe, in einer grossen Werbung das iPhone 4S nicht zu erwähnen. Kommt mir etwas albern vor.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sunrise macht einen Mantel um den «Blick am Abend» und zeigt unter dem Titel <strong>«Endlich endlich»</strong> (hätte sich dort nicht ein Komma gut gemacht?) ein in seine Firmenfarben verhülltes Gerät (mit erstaunlich runden Ecken, aber das mag täuschen).</p>
<p>Auf der Rückseite steht ein kryptischer Text, in dem etwas angestrengt nirgends erwähnt wird, um welches es sich handelt:</p>
<p>«Schön, wenn endlich das Smartphone kommt, auf das du so lange gewartet hast.» </p>
<p>«Schön, wenn sich jemand genauso lange darüber Gedanken gemacht hat, wie Du es jeden Tag am besten nutzen kannst?» (Hä? Wer hat sich Gedanken gemacht? Apple? Sunrise? Du?)</p>
<p>«Schliesslich geht es nicht um das Smartphone, sondern um dich.» (Yeah, right!) «Und deshalb freuen wir uns genauso wie du, dass es endlich da ist.»</p>
<p><a href="http://static.hogenkamp.com/1319731129/blickamabend_seite0.jpg"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://static.hogenkamp.com/1319731129/blickamabend_seite0-224x300.jpg" alt="" title="BlickamAbend_Seite0" width="224" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1707" /></a> <a href="http://static.hogenkamp.com/1319731154/blickamabend_ruckseite.jpg"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://static.hogenkamp.com/1319731154/blickamabend_ruckseite-220x300.jpg" alt="" title="BlickamAbend_Rückseite" width="220" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1708" /></a></p>
<p>Na ja. Hype gut und recht, aber das kommt mir alles unendlich albern und überzogen vor. Genauso wie die Meldung im Innern des Blatts, dass die vor dem Apple Store wartenden heute Nacht von drei verschiedenen Firmen bewirtet werden. </p>
<p>Wenn der Hype bei den Werbern angekommen ist, stellt sich bei mir der Eindruck ein, dass er bald abklingen wird. </p>
<p>Swisscom stösst, vermutlich allerdings unabsichtlich, auf Twitter ins gleiche Horn, mit der Ansage, dass es morgen keine Geräte gibt &#8211; von irgendwas.</p>
<p><a href="http://static.hogenkamp.com/1319731178/twitter_swisscom_keinegerate.png"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://static.hogenkamp.com/1319731178/twitter_swisscom_keinegerate-200x300.png" alt="" title="Twitter_Swisscom_keineGeräte" width="200" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1709" /></a></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wo man mich heute findet</title>
		<link>http://www.hogenkamp.com/2011/05/18/wo-man-mich-heute-findet/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 05:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige Links zu mir: Twitter, Facebook, LinkedIn, Fourquare.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Leider komme ich aus Zeitgründen selten dazu, dieses Blog zu aktualisieren. Daher einige Links aus meinem «Social Graph»:</p>
<ul>
<li><a href="http://twitter.com/phogenkamp">Twitter</a></li>
<li><a href="http://www.facebook.com/peter.hogenkamp">Facebook</a> (bitte in Freundschaftsanfragen reinschreiben, woher wir uns kennen, falls mir das entfallen sein könnte)</li>
<li><a href="http://www.linkedin.com/profile/view?id=186336">LinkedIn</a></li>
<li><a href="https://foursquare.com/phogenkamp">Foursquare</a></li>
<p>Büroadresse: Peter Hogenkamp, NZZ-Management AG, <a href="http://maps.google.ch/maps/place?cid=7168662750030385041&#038;q=Falkenstrasse+11,+Z%C3%BCrich&#038;hl=de&#038;dtab=0&#038;sll=47.365061,8.547633&#038;sspn=0.006295,0.006295&#038;ie=UTF8&#038;ll=47.369539,8.537107&#038;spn=0,0&#038;z=16">Falkenstrasse 11</a>, Postfach, 8021 Zürich, Telefon +41 44 258 16 00 (meist bedient von meiner Assistentin Sarah Frey). </p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Blogge jetzt woanders</title>
		<link>http://www.hogenkamp.com/2010/08/27/blogge-jetzt-woanders/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 14:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Blogge jetzt woanders.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich hier ziemlich zurückgehalten habe, um es mal zurückhaltend zu formulieren (allerdings habe ich drei hoffnungsvolle Entwürfe geschrieben, nur nie abgedrückt), habe ich heute endlich mal wieder etwas längeres gebloggt &#8212; allerdings leider nicht hier, sondern dort: <a href="http://nzznext.blogs.nzz.ch/2010/08/27/eines-tages-vs-in-einigen-jahren/">«Eines Tages» vs. «in einigen Jahren»</a></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Crux mit dem Humor</title>
		<link>http://www.hogenkamp.com/2010/03/05/die-crux-mit-dem-humor/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 01:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[phogenkamp]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[usabilty]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten «Anleitungen», die etwas humorig geschrieben sind, verstehen nur genau die Leute, die an der Stelle keine Anleitung brauchen würden. Siehe mein Twitter-Account «hogenkamp».]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die meisten «Anleitungen», die etwas humorig geschrieben sind, verstehen nur genau die Leute, die an der Stelle keine Anleitung brauchen würden. Wer dagegen wirklich die Information nötig hätte, kann mit einer launigen Bemerkung oft nichts anfangen.</strong></p>
<p>Das weiss ich schon lange. Was nicht heisst, dass ich es nicht auch gern immer mal wieder falsch mache. Man sieht es zum Beispiel bei meinem Twitter-Account <a href="http://twitter.com/hogenkamp">«hogenkamp»</a>, den ich nur habe, damit ich ihn habe und auf den produktiven, <a href="http://twitter.com/phogenkamp">«phogenkamp»</a>, verlinken kann. </p>
<p><span id="more-1642"></span></p>
<p>Bis heute tat ich das mit dem Tweet: «Weitergehen, hier gibt&#8217;s nichts zu sehen, weitergehen. (Aber vielleicht wolltest Du zu http://twitter.com/phogenkamp).» </p>
<p><a href="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2010/03/twitter_hogenkamp_2010-03-05_0154.png"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2010/03/twitter_hogenkamp_2010-03-05_0154.png" alt="" title="twitter_hogenkamp_2010-03-05_0154" width="450" height="288" class="aligncenter size-full wp-image-1643" /></a></p>
<p>Das hat ganz offenbar mehr schlecht als recht funktioniert, denn immerhin hat der Account 54 Follower.</p>
<p>Heute wies mich auch noch Daniel Niklaus darauf hin (danke), dass ich auch noch versehentlich die Klammer mitverlinkt habe, so dass man den einzigen Tweet nicht mal anklicken konnte, ohne eine Fehlermeldung zu bekommen. Duh!</p>
<p>Habe jetzt also den bisher einzigen Tweet gelöscht, den Text humorfrei neu gepostet (Ich nutze dieses Konto nicht. Followen ist also sinnlos. Die richtige Adresse lautet: http://twitter.com/phogenkamp), im Profile zusätzlich zum Tweet zweimal die richtige Twitter-URL verlinkt und den Namen in «Inaktives Konto» geändert (so dass mich keiner über die Personensuche finden kann, das wäre wohl schon vorher ganz sinnvoll gewesen). </p>
<p><a href="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2010/03/twitter_hogenkamp_bio_2010-03-05_0204.png"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2010/03/twitter_hogenkamp_bio_2010-03-05_0204.png" alt="" title="twitter_hogenkamp_bio_2010-03-05_0204" width="450" height="440" class="aligncenter size-full wp-image-1645" /></a></p>
<p><a href="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2010/03/twitter_hogenkamp_neu__2010-03-05_0220.png"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2010/03/twitter_hogenkamp_neu__2010-03-05_0220.png" alt="" title="twitter_hogenkamp_neu__2010-03-05_0220" width="450" height="272" class="aligncenter size-full wp-image-1647" /></a></p>
<p>Saulangweilige Sache. Aber so muss es wohl sein, damit es funktioniert.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		<title>Motorola Droid: Wie man seine Zielgruppe vergrätzt</title>
		<link>http://www.hogenkamp.com/2009/12/07/motorola-droid-wie-man-seine-zielgruppe-vergraetzt/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 06:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für ein seltsamer Spot für das neue Motorala Droid. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein seltsamer Spot: </p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sLDxv9ohH2s&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/sLDxv9ohH2s&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Erstens frage ich mich, wie viele Leute überhaupt die Aussage verstehen, wenn sie den Spot ohne Vorwarnung irgendwo sehen. Aber gut, sagen wir, die Zielgruppe, Geeks wie du und ich, kapiert es.</p>
<p>Zweitens, und das wiegt schwerer, halte ich die Positionierung Barbie = iPhone für ziemlich kontraproduktiv, denn viele potenzielle Droid-Kunden dürften heute ein iPhone nutzen, zum Beispiel ich. Und auch wenn ich mir problemlos vorstellen kann, eines baldigen Tages das iPhone iPhone sein zu lassen und weiterzuziehen (bin ja kein Apple-Fanboy), muss ich vielleicht nicht unbedingt weiterziehen zu einer Firma, die in den letzten zehn Jahren überhaupt nichts geregelt gekriegt hat und aus dieser Defensive heraus mich jetzt erstmal als Tussi beschimpft.</p>
<p>(via <a href="http://www.benkoe.ch/2009/12/hey-droid-halt-die-luft-an-anti-iphone-spot/">Bö</a>)</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>John Cusack bei SPON: Warum «Seeding» nicht hilft, wenn der Film nichts taugt</title>
		<link>http://www.hogenkamp.com/2009/11/16/john-cusack-bei-spon-warum-seeding-nicht-hilft-wenn-der-film-nichts-taugt/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 06:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[«Twitter hat natürlich das Geschäft stark verändert», sagt John Cusack.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So formuliert, und dann noch von einem «Prominenten», müsste es eigentlich jeder verstehen. Wieso man nämlich nicht denken kann, Social Media Marketing heisse, dass man ein paar Jubeltwitterer positive Statements schreiben lässt (auch bezeichnet als «Seeding», also das Aussähen von Informationen in Medien wie Twitter, die sich dann idealerweise «viral» verbreiten sollen). Twitter ist zu verteilt, zu «netzwerkartig», als dass man eine Botschaft so pushen könnte, wie man sie in den alten Medien oder mit «normaler» Werbung pushen konnte. «Gerüchte im Netz lancieren» sei okay, sagt Cusack, aber danach können die Hollywood-Studios nicht mehr steuern, was über ihr Produkt kommuniziert wird.</p>
<p>Unten der Auszug aus dem Interview <a href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,660592-2,00.html">«Hollywood hat keine Ahnung»</a> von Thorsten Dörting mit John Cusack. Dörting erliegt zu Beginn etwas zu sehr dem Wunsch, sich von den «Tausenden» von anderen Interviewern abzuheben, aber der Text ist trotzdem lesenswert, insbesondere für «uns» diese Passage:<br />
<span id="more-1616"></span></p>
<blockquote><p>Cusack: (&#8230;) Ach, und noch ein Gedanke: Twitter hat natürlich das Geschäft stark verändert.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Inwiefern?</p>
<p>Cusack: Ich weiß nicht, wie die Zuschauertests für &#8220;2012&#8243; ausgefallen sind. Aber wenn die Leute die Charaktere nicht gemocht hätten, oder sie ins Gähnen gekommen wären, liefen die Sony-Menschen nicht so entspannt hier herum. Denn am Freitagabend, nachdem der Film in den USA angelaufen ist, würden die ersten Leute twittern: &#8220;&#8217;2012&#8242; ist scheiße!&#8221;</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Am nächsten Tag blieben dann die Kinosäle leer.</p>
<p>Cusack: Eben. Früher haben sich die großen Studios das Startwochenende einfach komplett gekauft, indem sie vorher ordentlich Geld in die Werbung gepumpt haben. <em>(Hier in der Schweiz gerade gut zu sehen, wo an jeder Bushaltestelle ein grosses «2012»-Plakat hängt, pho.)</em> Wenn die Besucherzahlen am Freitagabend stimmten, war klar, dass sie am Samstag noch mal um 25 oder 30 Prozent hochgehen würden &#8211; und erst dann absacken. Eine sehr vorhersagbare Basis für Kalkulationen. Jetzt ist es so: Am Freitag kommen vielleicht großartige Zahlen &#8211; und am Samstag brechen sie plötzlich um 50 Prozent ein. Alles verpufft, das Marketing, die Strategien. Es sei denn, die Leute mögen den Film, dann ist die gute Presse sogar umsonst. Ich garantiere Ihnen: Große Hollywood-Studios haben derzeit keine Ahnung, was sie dagegen tun sollen.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Sie könnten Leute zum Twittern einstellen.</p>
<p>Cusack: Macht keinen Unterschied. So etwas wie Twitter ist zu unmittelbar und groß, das können sie nicht kontrollieren. Gerüchte im Netz lancieren, okay, etwas Marketing betreiben, klappt auch &#8211; aber das war&#8217;s. Eine gute Entwicklung für Filmemacher und für Filme.</p></blockquote>
<p>So weit sind wir in der Schweiz und in Deutschland noch nicht, aber ich zumindest mache meine Meinung (zumindest über vergleichbar unwichtige Dinge wie Filme) inzwischen stark von dem abhängig, was ich bei Twitter lese. Ich gehe &#8211; leider &#8211; derzeit nur selten ins Kino, aber was das «Pflichtprogramm» ist, erfahre ich via Twitter, und das gehe ich dann auch anchauen.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frank Schmiechen, Welt Kompakt: Glaubwürdigkeit dahin in 555 Zeichen</title>
		<link>http://www.hogenkamp.com/2009/11/15/frank-schmiechen-welt-kompakt-glaubwuerdigkeit-dahin-in-555-zeichen/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 14:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ulrike langer]]></category>
		<category><![CDATA[welt kompakt]]></category>
		<category><![CDATA[welt online]]></category>

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		<description><![CDATA[Frank Schmiechen von Welt Kompakt kommentiert peinlich bei Ulrike Langer.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ulrike Langer hat darauf aufmerksam gemacht, dass der «Welt»-Text <a href="http://www.welt.de/webwelt/article5202493/Was-die-Zeitungsverlage-von-Google-lernen-koennen.html">«Was die Zeitungsverlage von Google lernen können»</a> zum im Vergleich nachträglich publizierten englischen Original-Text von Jeff Jarvis (publiziert ohne eigentliche Überschrift, als Blogpost <a href="http://www.buzzmachine.com/2009/11/13/my-advice-to-german-media/">«My advice to German media»</a>) einige etwas verdächtige Kürzungen und einen dummen Übersetzungsfehler enthält.</p>
<p>«Carta» hast es aufgegriffen, daher findet man das ganze inzwischen als zwei identische Posts in zwei Blogs: <strong>«Welt Online: Verlegerkritische Passagen fehlen in Jeff Jarvis-Übersetzung»</strong> (ich schliesse mich <a href="http://ralfschwartz.typepad.com/mc/2009/11/fremdschaemen-2.html">Ralf Schwartz</a> an: Die Carta-Überschrift ist klarer, aber die Kommentar bei Ulrike sind relevanter  &#8211; besonders der erste vom stellvertretenden Welt- und verantwortlichen Welt-Kompakt-Chefredakteur Frank Schmiechen).</p>
<p>Also: <strong><a href="http://medialdigital.de/2009/11/13/was-jeff-jarvis-schreibt-und-was-die-welt-daraus-macht/">Hier lesen bis zum ersten Kommentar.</a></strong><br />
<span id="more-1613"></span></p>
<p>Schmiechen kommentiert: </p>
<blockquote><p>Na, liebe Frau Langer, das ist aber eine hauchdünne Argumentation von Ihnen. </p></blockquote>
<p>Hmpf. Saublöder Einstieg.</p>
<blockquote><p>Eine Übersetzungsunschärfe&#8230;</p></blockquote>
<p>Das ist meine Lieblingsstelle. Eine «Übersetzungsunschärfe» ist es, wenn man etwas nicht genau übersetzen kann, weil es etwa ein Wort in der anderen Sprache nicht gibt, oder weil ein Wortspiel aus dem Original nicht funktioniert. «Hyperlocal bloggers» mit «überörtliche Blogger» zu übersetzen ist keine Unschärfe, sondern ein Fehler, nichts anderes.</p>
<p>«Hyperlocal» heisst ja, wie Ulrike schon schreibt, «über einzelne Stadteile oder einzelne Straßen schreiben – über Gebiete, die Tageszeitungen zu kleinteilig und unwirtschaftlich erscheinen, um sie zu beackern». Die im Deutschen nicht existente Wortschöpfung «überörtlich» muss man als Leser wohl als «überregional» interpretieren, und das heisst in Deutschland meist «bundesweit». Sagen wir mal, so ein Hyperlocalblogger hat eine Reichweite von 10&#8217;000 Leuten, dann reden wir hier also über eine «Unschärfe» mit dem Faktor 8000. </p>
<blockquote><p>…zwei oder drei Stellen, die von uns redigiert wurden. (&#8230;) An der Aussage des Textes hat sich durch unsere Kürzungen nichts, aber auch gar nichts geändert. Die Hauptthese von Jarvis natürlich auch nicht. </p></blockquote>
<p>Na ja. Des besseren Verständnisses wegen wurden alle Absätze, in denen Jarvis konkreter wird, komplett weggelassen? Es ist ja recht bemerkenswert, dass ein US-Amerikaner den deutschen Markt so gut kennt, dass er das kann; bei anderen Gelegenheiten freut man sich immer sehr, wenn berühmte Amis sich in Deutschland auskennen.</p>
<blockquote><p>Ach und übrigens: Der Text ist in WELT KOMPAKT und auf WELT ONLINE erschienen. Nicht in der WELT.</p></blockquote>
<p>Ja, sehr wichtig, sich darüber hier und jetzt zu mokieren. Aber, ach, und übrigens: Der Fehler ist in der Online-Version immer noch drin:<br />
<img src="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2009/11/überörtlich_2009-11-15_1441.png" alt="Übersetzungsfehler 'überörtlich'" title="Übersetzungsfehler 'überörtlich'" width="227" height="57" align="center" /></p>
<p>Wie lange hätte das gedauert, den gestern Abend nach 17.56 Uhr noch zu korrigieren? Inklusive Login ins CMS keine vier Minuten, behaupte ich, also um 18.00 Uhr fertig.</p>
<p>Es wäre nicht wahnsinnig schwierig für Schmiechen gewesen, etwas Schlaueres zu antworten. Etwas, bei dem er ein bisschen eingelenkt hätte, indem er gesagt hätte, ja, sorry, wir hatten halt im Blatt beschränkten Platz, aber online können wir ja schnell den Fehler korrigieren, die übrigen Passagen der Übersetzung noch dazu stellen und zudem auf den Originaltext verlinken. Das hätte etwas Grösse gezeigt, die 5000 Interessierten, die sowas online verfolgen, hätten gedacht: «Immerhin», und die vielleicht 100&#8217;000 Leute, die Welt Kompakt lesen (genauer weiss man es nicht, die Auflage wird nicht einzeln ausgewiesen) hätten es nie erfahren.</p>
<p>Stattdessen merke ich: Oh, nein, ich dachte, der Schmiechen von Welt Kompakt, der gute, kurzweilige <a href="http://twitter.com/weltkompakt">Twitterer</a> (das Blatt lese ich nur im Flieger, aber habe da auch schon gute Geschichten gesehen), der sei ganz cool. Aber in Wirklichkeit ist er offenbar auch nur einer von diesen Abstreitern, Rausredern, Nicht-Aktualisierern, die reflexartig aufkläffen, wenn man ihnen einen Fehler nachweist, statt sich inhaltlich damit zu befassen. </p>
<p>Nach 21 Monaten Twitter-Reputationsaufbau hat er nur 555 Zeichen gebraucht, und seine Glaubwürdigkeit ist bei mir dahin. </p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Feedback zur neuen Vodafone-Kampagne</title>
		<link>http://www.hogenkamp.com/2009/07/08/mein-feedback-zur-neuen-vodafone-kampagne/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 16:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[netzwertig.com]]></category>
		<category><![CDATA[vodafone]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich schon mal so was Langes blogge wie heute bei netzwertig.com, muss ich auch von hier aus darauf verlinken. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich schon mal so was Langes blogge, muss ich auch von hier aus darauf verlinken, finde ich. Meinen Dutzenden von Lesern hier, von denen vielleicht einige nicht zu den Tausenden von Lesern drüben gehören, will ich das nicht vorenthalten. </p>
<p>Also, bei netzwertig.com steht der Post: <a href="http://netzwertig.com/2009/07/08/kampagne-es-ist-deine-zeit-wie-vodafone-jetzt-auch-b-sagen-muss/">Kampagne «Es ist Deine Zeit»: Wie Vodafone jetzt auch B sagen muss</a>.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>GDGT makes engadget look so 2005</title>
		<link>http://www.hogenkamp.com/2009/07/03/gdgt-makes-engadget-look-so-2005/</link>
		<comments>http://www.hogenkamp.com/2009/07/03/gdgt-makes-engadget-look-so-2005/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 12:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Rojas und Ryan Blockhaben ein neues Blog gegründet: GDGT oder gdgt.com.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Rojas und Ryan Block, zwei <a href="http://engadget.com">Engadget</a>-Veteranen, haben ein neues Blog gegründet: <a href="http://gdgt.com/">gdgt.com</a>. Sie behaupten (<a href="http://www.techcrunch.com/2009/07/01/gdgt-launches-for-non-stop-gadget-action/">bei TechCrunch</a>), man spräche es buchstabiert G-D-G-T, aber das halte ich für Quatsch (vielleicht wollen sie einem Copyrightstreit mit ihrem alten Arbeitgeber AOL aus dem Weg gehen), ich denke, es ist die Steigerungsform von Flickr &#038; Co. (zwei Vokale weggelassen statt nur einem) und spricht sich einfach «Gadget». </p>
<p>Sie haben viele Features für User Participation und lassen damit Engadget, ein «klassisches« Blog, bei dem man «nur» kommentieren kann (wie in unseren übrigens auch, also keineswegs Fingerpointing), irgendwie alt aussehen. Das naheliegendste (wenn man selbst darüber nachgedacht hätte) und trotzdem coole User Feature ist das hier:</p>
<p><object style="visibility: visible;" id="widget_swf_wide" data="http://media.gdgt.com/swf/mygadgets_300x250.swf" type="application/x-shockwave-flash" width="300" height="250"><param value="always" name="allowscriptaccess"><param value="gid=phogenkamp" name="flashvars"></object><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://widgets.clearspring.com/o/49b81f3ea9a94eb8/4a4df92aa0ebceb0/49b81f3e2b83dbaf/d009a198" id="W49b81f3ea9a94eb84a4df92aa0ebceb0" width="1" height="1"><param name="movie" value="http://widgets.clearspring.com/o/49b81f3ea9a94eb8/4a4df92aa0ebceb0/49b81f3e2b83dbaf/d009a198" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowNetworking" value="all" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /></object></p>
<p>Muss nur gelegentlich mal nach alle meine alten Gadgets eintragen. Wollte immer schon mal eine Liste aller Handys aufstellen, die ich jemand besessen habe.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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