Für das HSG-Ehemaligenmagazin «alma», das ich vor 14 Jahren während meiner Zeit als Alumni-Geschäftsführer selbst lanciert habe, habe ich einen Artikel geschrieben, den ich hier gern zweitverwerten möchte. Dank an alma-Chefredaktor Roger Tinner, der immer an mich denkt, wenn ihm niemand anders einfällt.

Den Artikel kann man auf drei Arten lesen: Im folgenden im Volltext, hier als PDF und hier die ganze alma zum Durchblättern. Ich habe mir erlaubt, im Volltext wieder die Absätze so zu setzen wie in meinem Manuskript (im Originallayout sind einige etwas brutal weggefallen, weil man freundlicherweise nicht am Text kürzen wollte).

 

22 Jahre im Land mit den kleinen Nummernschildern

Er gehört zu jenen Deutschen, die nach dem Studium an der HSG hier geblieben sind: Dr. Peter Hogenkamp, ehemaliger Präsident der Studentenschaft, erster Geschäftsführer von HSG Alumni und heute Leiter Digitale Medien und Mitglied der Geschäftsleitung bei der NZZ-Mediengruppe. «Als Deutscher kommt man nie wirklich an», lautet sein Fazit nach 22 Jahren in der Schweiz.

von Peter Hogenkamp

Den ersten Sündenfall aus Ignoranz beging ich schon lange vorher: Als ich 1989 den (im Nachhinein grauenhaften) Artikel «Bosse von morgen» in der Zeitgeist-Postille «Wiener» las, wusste ich nicht mal, wo dieses «St. Gallen» liegt. Könnte Bayern sein oder auch Österreich – aus 700 km Entfernung hatte ich nur eine grobe Vorstellung vom «Süden». In der Schweiz war ich einen Tagesausflug lang gewesen, 1978 mit meinen Eltern und meinem Bruder, und hatte mir nur eins gemerkt: Dass sie an den Autos vorn viel zu kleine und hinten viel zu quadratische Nummernschilder haben.

Ich schaute im Atlas nach (Prä-Internet, die Älteren erinnern sich), bestellte die Unterlagen für die Aufnahmeprüfung, und am 29. Oktober 1990 zog ich tatsächlich nach St. Gallen, kurz vor meinem 22. Geburtstag. Im Oktober 2012, fast übermorgen, 22 Jahre später, werde ich genauso lange in der Schweiz gelebt haben wie in Deutschland.

Neulich fragte mich eine Freundin, auch HSG-Absolventin, aber Thurgauerin, in einem Mailwechsel unvermittelt: «Wie ist eigentlich diese Rickli-Debatte für Dich?» Ich schrieb nur ein Wort zurück: «schrecklich». Und obwohl zu dem Thema eigentlich alles gesagt ist, nur noch nicht von allen, reiche ich hier eine etwas ausführlichere, sehr persönliche Antwort nach.

Für die nicht in der Schweiz lebenden Alumni: Die SVP-Nationalrätin Nathalie Rickli hatte in einer TV-Diskussion gesagt, es seien einfach zu viele Deutsche im Land, die «zuviel Druck auf Arbeitsmarkt und Infrastruktur» machen (youtu.be/VEzOvFWgXHA). Eigentlich ein so strunzdummer Beitrag, dass man ihn nicht weiter kommentieren müsste, schliesslich fahren die hiesigen Deutschen mit der S-Bahn zur Arbeit und mehren das Schweizer Sozialprodukt, aber einmal mehr brach eine Riesendebatte los, die auch von vielen deutschen Medien aufgegriffen wurde.

Eigentlich schnell eingelebt

Der erste Schock ist für Deutsche bekanntlich, dass in der Schweiz nicht das Emil-Steinberger-Deutsch aus dem (deutschen) Fernsehen gesprochen wird, sondern ein Dialekt, den man zu Beginn schlicht nicht versteht. Bei einem Nachtessen im ersten Semester sprach zwar jeder bilateral mit mir Hochdeutsch, aber ich verstand keinen einzigen der Witze, über die sich die Runde kollektiv ausschütten konnte. Doch auf die lange Sicht ist das eine kurze Episode. Wer sich nicht gerade in einer Enklave von Ausländern versteckt, versteht schon nach wenigen Monaten fast alles. Ich habe mir mein passives Schweizerdeutsch bei McDonald’s am Bohl angeeignet, wo ich nach der Eröffnung 1991 einige Monate als Schichtführer jobbte, wie auch schon zuvor in Deutschland.

Dort geschah es auch zum ersten Mal: Eine Mitarbeiterin rief mich an die Kasse, weil ein halbbetrunkener Gast zu wenig Geld dabei hatte. Ein normaler Vorfall bei jeder Spätschicht. Von mir freundlich gefragt, was ich stornieren solle, schaute er mich aus glasigen Augen eine Sekunde lang an, sagte: «Uh, nei, en Dütsche!», drehte sich wortlos um und ging.

Der Betonungs-Selbsttest

Danach geht es trotzdem recht schnell mit der sprachlichen Assimilierung. Einige Zeit lang versuchte ich, bei der Rechtschreibung zu differenzieren: «Gruß» nach Deutschland, «Gruss» an Schweizer. Ein aussichtsloses Unterfangen, so dass ich schnell ganz auf die Schweizer Linie einschwenkte. Mein persönlicher Selbsttest, wie eingeschweizert man sprachlich ist, ist simpel:

  • Stufe 1: Betone ich typisch schweizerische Abkürzungen wie «SBB» oder «UBS» – und natürlich «HSG» – schweizerisch, also auf der ersten Silbe?
  • Stufe 2: Betone ich auch im gesamten deutschsprachigen Raum gültige Abkürzungen wie «PC» oder «DVD» auf der ersten Silbe?
  • Stufe 3: Betone ich neue Abkürzungen, wenn ich sie zum ersten Mal lese – sagen wir: «KLP» – auf der ersten Silbe?

Das funktioniert auch bei der Tonalität: Dass die gröbste Schweizer Kritik lautet: «Ich wundere mich etwas darüber, dass…» oder die nachdrücklichste Aufforderung: «Ich wäre noch froh, wenn…», muss man zunächst verstehen, kann es dann aber rasch übernehmen. Kürzlich sagte mir ein Freund aus Berlin, wo man einen deutlich ruppigeren Ton pflegt, ich sei «enorm eingeschweizert» und müsse mich daher nicht wundern, dass er die von mir allzu nett formulierte Eskalation gar nicht als solche wahrgenommen habe.

Aber natürlich ist das alles Kleinkram, denn am Ende jeder Skala der Eingliederung steht das aktiv gesprochene Schweizerdeutsch. Ich kenne Deutsche, die es gelernt haben: Bettina Hein, 1996 meine Nachfolgerin als Präsidentin der Studentenschaft, fing von einem auf den anderen Tag an, Mundart zu reden, und es klingt bzw. tönt recht überzeugend. Der gebürtige Deutsche Wolfgang Schürer, Mentor diverser Studentengenerationen, spricht ein gutes St. Gallerdeutsch, sagten mir Einheimische.

Ich orientiere mich aber an den abschreckenden Beispielen. Wenn Klaus J. Stöhlker aus Ludwigshafen, seit 1970 hierzulande ansässig, im Fernsehen mit krassem Akzent «Wir Schwyzer» sagt, ist Fremdschämen angesagt. Vieles aus dem Film «Die Schweizermacher» von 1978 scheint mir bis heute symptomatisch, zum Beispiel jener Satz, den der Chef der Fremdenpolizei vorliest: «Wir glauben, dass die Assimilation jener Zustand ist, bei welchem der bei uns anwesende Ausländer nicht mehr auffällt.» (youtu.be/WNHJHlFuacY?t=39s) Auch wenn ich nicht den braunen Kehrichtsack nehme wie das Fräulein Vakulic (was ohnehin nicht mehr geht seit Einführung der «Sackgebühr»): Das habe ich in 22 Jahren noch nicht geschafft.

Der tägliche Moment des Outings

Dabei erfolgt das Outing immer zeitverzögert, denn als Deutscher sieht man bekanntlich erstmal weitgehend «normal» aus. Manchmal kommt man sogar durch: Am Zoll mit dem CH-Kennzeichen: «Grüezi», Grenzwächter winkt durch, «Merci» – hurra: Nicht aufgeflogen! Zu den beiden SBB-Kondukteuren «Morge mitenand» gesagt und das «GA» wortlos vorgezeigt – welche Oase der Nationalitäten-Privacy! Aber bei jeder mehrstufigen Interaktion kommt unweigerlich der Moment, in dem man etwas Richtiges sagen muss: «Einen mittelgrossen Zopf» oder «Waschen mit Unterboden, ohne Wachs, bitte».

Der Augenblick der Enttarnung, der Moment der Wahrheit, und jeder ist ein kleines Outing: Ja, ich bin Deutscher.

Ich habe schon minutenlang gewartet, wenn ich in einer Reihe von Wartenden übersehen wurde (ich gebe zu, dass das schwer zu glauben ist, aber es passiert). Bloss nicht beschweren, nicht auf Hochdeutsch sagen: «Hey, jetzt wär ich dran gewesen!» Überhaupt bin ich fast immer unglaublich freundlich zu allen, gebe viel Trinkgeld, vielleicht in der Hoffnung, wenigstens wegzukommen mit dem Stempel: «Deutscher, aber ganz nett».

Mir ist bewusst, dass das hauptsächlich Paranoia ist, denn in 80 Prozent der Fälle reagiert die Schweizer Gegenseite ausnehmend freundlich. Aber in einem Prozent der Fälle friert als Reaktion das Lächeln ein, und dieses Prozent, das jeder Deutsche kennt, hat mich über die Jahre konditioniert: Ich mag ihn nicht, diesen Moment des Outings. (Die beachtliche Differenz von 19 Prozent sind selbst Ausländer, oft mit -ic am Ende, die ihr akzentbehaftetes Schweizerdeutsch völlig unbeschwert zu reden scheinen.)

Und so fühle ich mich hier gleichzeitig sehr zuhause wie auch permanent etwas unwohl. Wenn Deutsche im Tram laut reden, denke ich unwillkürlich: Geht das nicht leiser?

Ist das ein generell deutscher Komplex? Wenn die Norweger ihren Nationalfeiertag feierten und dabei sturzbetrunken über den Bodensee schipperten – lustig! Dass meine holländischen Nachbarn im «Gatter-Ghetto» damals zweimal hintereinander das Schild «Parkplatz Rektor» ausgruben und beide auf ihrem Balkon lagerten – sympathisch! Aber wenn der «AC» (Ausländerclub) damals seine Rallye durch die Ostschweiz machte, war es mir peinlich, und ich hielt mich fern.

Insgesamt aufeinander zu

Insgesamt habe ich den Eindruck, dass man sich trotz allem aufeinander zu bewegt. Die Rickli-Diskussion schien mir weniger heftig als die letzte Debatte vor drei Jahren. Am Ende ist die Mehrheit der Schweizer wohl eher pragmatisch als eigensinnig. Und auch bei den Kontrollschildern hat man inzwischen zumindest hinten den Widerstand gegen die dominante Form der umliegenden Autokarosserie aufgegeben – die vorn dagegen sind klein wie eh und je. Und es bleibt ein Trost: Eine Generation später lösen sich alle Probleme in Wohlgefallen auf: Meine Söhne sprechen beide lupenreines Schweizerdeutsch wie auch akzentfreies Hochdeutsch. Der Zustand, in dem der Ausländer nicht mehr auffällt, ist erreichbar, es braucht nur etwas länger.

Kategorie: Leute, Reisen
, 19. Januar 2012 11 Kommentare

Seit langem mal wieder SWISS gebucht, jetzt, wo Air Berlin nicht mehr nach Hannover fliegt. Und hoffentlich das letzte Mal für lange Zeit, denn bei der Zusammenstellung der Preise fasst man sich an den Kopf.

Flugtarif CHF 84 (29.5% des Gesamtpreises), Rest CHF 200.90 (70,5%). Ein Zweijähriger und ein Sechsjähriger zahlen das gleiche wie die Eltern? Und das Bezahlen mit Kreditkarte (welche natürlichere Art gibt es für eine Online-Flugbuchung) kostet 11.- pro Person, also insgesamt CHF 44? Das ist doch alles nicht Euer Ernst!

Natürlich ist ein Wochenende mit den Kindern bei den Grosseltern nach wie vor «priceless», aber in Zahlen kostet es mich CHF 1’139.60. Hätte ich Zeit, würde ich mich als Wutbürger mit Schaum vor dem Mund am Flughafen postieren und irgendwas skandieren. So werde ich einfach demnächst lieber mit Air Berlin nach Düsseldorf fliegen und die längere Anreise zum Flughafen in Kauf nehmen.

Wollte eigentlich was Nettes über die neue, sehr schön gemachte iPhone-App schreiben, aber das kommt mir angesichts dessen jetzt leider nicht mehr über die Tasten.

Kategorie: Reisen
, 13. Januar 2012 4 Kommentare

Blogger aus Berlin oder aus dem deutschen Osten — das ist Deine Chance!

Unten ist ein grandioses oder albernes Video, je nach Geschmack, aus «Letterman». Einerseits fasst man sich an den Kopf, wie ignorant diese Amerikaner doch immer noch sind, und wie dumm auch, wenn sie nicht mal ein Schild erkennen, das die Durchfahrthöhe unter einer Brücke angibt. Andererseits könnte Harald Schmidt problemlos das gleiche machen mit fast jedem anderen Land, und wir würden es auch normal finden. Vor allem aber finde ich es wirklich komisch, dass Tom Hanks denkt, 140 km/h sei schnell.

Dein Auftrag, lieber Blogger: «Driver X» finden, der Tom Hanks von Berlin nach Dresden und Eisenhüttenstadt gefahren hat. Ihn auf Video interviewen und seine Aussagen (natürlich hofft man, er hat einen total starken Dialekt) gegenschneiden mit denen von Hanks. Vor allem, wie aufgeregt der war, als er 140 gefahren ist, und wie er sich immer erschreckt hat, wenn jemand trotzdem, also quasi mit Lichtgeschwindigkeit, überholt hat.

Wenn Video nicht möglich ist, geht auch ein Text, der den Gegensatz beschreibt. Fotos von Driver X sind aber Pflicht.

Wenn Du dann den Post live hast, musst Du natürlich Tom Hanks antwittern. Der wird es witzig finden und retweeten (mit 3.2 Mio. Followern), und – zack – Du hast 3% davon auf Deiner Website, das sind 100’000 Leute. turi2 wird darüber schreiben, der bringt nochmal 1000. Ende der Geschichte, die kommen alle nie wieder – aber hey, immerhin.

Kategorie: Leute, Reisen

Die lieben Freunde von t3n haben an der re:publica 11 in Berlin ein kleines Video mit mir gemacht. Es geht um Medien und so. Bin der letzte, der es verlinkt, aber besser spät als nie. Moritz Adler wies via Twitter auf die psychedelische Wirkung der Lampe hin. Mein starrer Blick liegt aber daran, dass ich versuche, konsequent in die Kamera zu schauen, wie geheissen.

Kategorie: Medien, Reisen
, 17. Oktober 2009 3 Kommentare

In Mexico City bei einem Vortrag über Social Media von zwei deutschen Expats, die beide dort für BASF arbeiten, auseinander genommen worden (Zwischenrufe etc.), weil sie einen «lustigen Vortrag über Usability» («wie beim letzten Mal»*) statt über «dieses komische Twitter-Zeug, das eh keiner nutzt» erwartet hatten. Der rechte hiess Kress. #traum #so_nah_als_wär_man_da

* Ich war in Wirklichkeit noch nie in Mexiko

Kategorie: Reisen

Finde ich super: Der Internet-Fahrplan zeigt jetzt die freien Plätze an.

Mein IC729, in dem ich gerade sitze (und der schon 12 Minuten Verspätung hat, weil die Lok neu gebootet werden muss), ist also zu zwei Dritteln voll, während der in einer halben Stunde ganz voll ist.

SBB-Platzbelegung

Auf meiner Hausstrecke St. Gallen – Zürich – St. Gallen weiss ich das selbst, aber bei Zürich-Bern wurde ich neulich um 12.30 Uhr von einem rappelvollen IC überrascht. Wäre lieber eine halbe Stunde früher gefahren (falls das genützt hätte).

Kategorie: Reisen
, 29. Januar 2009 2 Kommentare

Muss das G1 wieder abgeben leider. Hier zwei damit geschossene Fotos, von denen ich nicht weiss, wohin damit (und unten dran gleich noch zwei vom iPhone).

1. Polo hatte meinen Geburtstag als Kilometerstand. Nichts Weltbewegendes, aber doch nett von ihm, das genau zu machen, wenn ich es auch beim Aussteigen vor der Migros bemerke.

«111168» auf dem Polo-Kilometerzähler
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Kategorie: Kommunikation, Reisen
, 23. Januar 2009 6 Kommentare

Medienmitteilung von der Flughafenbetreiberin Unique:

WEF – zusätzliche Flugbewegungen in Zürich
Während des Weltwirtschaftsforums (WEF), welches vom 28. Januar bis 1. Februar 2009 in Davos stattfindet, wird am Flughafen Zürich mit über 1’000 zusätzlichen Flugbewegungen gerechnet. Darin eingeschlossen sind zahlreiche Helikopterflüge.
Am Mittwoch, 28. Januar 2009, beginnt in Davos das diesjährige Weltwirtschaftsforum mit namhaften Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. Viele Gäste reisen mit Privatflugzeugen nach Zürich, was während den fünf Tagen zu insgesamt rund 1’000 zusätzlichen Flugbewegungen führen wird (zum Vergleich: im gesamten Jahr 2008 wurden im Durchschnitt rund 753 Flugbewegungen pro Tag gezählt).
Für die WEF-Flugzeuge stehen am Flughafen Zürich 62 Standplätze zur Verfügung. Infolge der grossen Zahl angemeldeter Teilnehmer werden auch dieses Jahr einzelne Flugzeuge mit WEF-Gästen an Bord aus Platzgründen lediglich eine maximal dreistündige Aus- und Einladezeit zur Verfügung haben. Anschliessend müssen die Flugzeuge den Flughafen Zürich wieder verlassen. Auf welche Flughäfen die Piloten zum Parkieren ausweichen, ist ihnen frei gestellt.
Zusätzliche Lärmemissionen, hauptsächlich verursacht durch die Helikopterflüge, lassen sich in der Zeit des WEF und an den Tagen davor und danach nicht vermeiden.

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Kategorie: Reisen, Wirtschaft
, 9. Januar 2009 5 Kommentare

Vorgeschichte: Am 8. Februar findet die Abstimmung über die Personenfreizügigkeit Schweiz – EU statt, siehe Dossier beim Bund.

Die SVP macht Werbung dagegen mit einem umstrittenen Plakat, auf dem drei (osteuropäische?) Raben auf die Schweiz einpicken:

Ein Wahlplakat in Tagelswangen am Donnerstag, 8. Januar 2009. Am 8. Februar 2008 stimmt das Stimmvolk ueber die Personenfreizuegigkeit ab. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)
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Kategorie: Kommunikation, Reisen
, 26. November 2008 10 Kommentare

Erst: Ersatzzug.

Mit dem Laptop auf den Knien (so dass man weniger gut nicht drüberschauen kann) sitze ich dann auch noch gegenüber von einem passionierten Nasebohrer (irgendeine Macke hat vermutlich jeder, der heute noch den Stern liest, was aber nichts entschuldigt).

(Foto wieder gelöscht)

Kategorie: Reisen