MyMuesli-Sexistenwerbung: Das kann man doch nicht machen!

Den neuen Flyer von mymuesli ziert ein «Serviervorschlag».

Ehrlich, ich bin also empört. Als mymuesli-Gründer Hubertus Bessau gestern in München sagte: «Den neuen Flyer hab ich dabei, kann ihn aber nicht zeigen», tippte ich zuerst: «Zu rassistisch?», und dann gleich ins Schwarze: «Zu sexistisch?»

Update vom 13.10.2008: Das Model, das auf dem Flyer zu sehen ist*, hat einer Online-Verwendung nicht zugestimmt. Deswegen hat mymuesli mich heute gebeten, es hier wieder zu löschen. Natürlich komme ich dieser Bitte nach.

* eine Frau, nackt auf dem Rücken liegend, unter ihr Müsli, über Brust und Bauch ein Schuss Milch laufend

9 Gedanken zu „MyMuesli-Sexistenwerbung: Das kann man doch nicht machen!“

  1. Pingback: triple dot
  2. …und warum sollte das sexistisch sein, rsp. warum soll man(n) das nicht machen koennen/duerfen!!?

    ich finds gut, soviel haut trifft mensch ja eh fast taeglich und kann mir nicht vorstellen, dass das zielpublikum von mymuesli weit unter 18 jahren liegt!? #hotel mama

    aufmerksamkeit gewiss, werbung mit biss! ;)

  3. Keine schlechte Idee mit den ungewöhnlichen Serviervorschlägen, aber zu offensiv und platt umgesetzt. Das wäre echt stilvoller gegangen, z. B. müsligefüllter Bauchnabel-Close-up oder so… sind halt noch a weng jung, die mymueslis ;-)

  4. Pingback: Atlantic

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