Airport Pranks

Jung von Matt wird für eine Idee einer Flughafendurchsage ausgezeichnet, die schon vor zehn Jahren im Web kursierte.

Aus dem Klein Report von heute (per E-Mail, noch nicht auf der Site):

Die fiktiven Passagiere und die realen Mietautos
Mit einer überraschenden Lautsprecherdurchsage am Flughafen Stuttgart hat die örtliche Werbeagentur Jung von Matt/Neckar einen ersten Preis am Airport Media Award für Kampagnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz geholt. Ausgerufen wurden die fiktiven Passagiere Geddjur Karätsiggst und Graitoffers Adsiggst, deren «Namen» aber ganz ähnlich wie «Get your Car at Sixt» und «Great offers at Sixt» klingen – und so war es auch gemeint. JvM/N erhielt dafür Gold in der Kampagne «Gestaltete Kampagnen».

Moment mal, das ist doch uralt. Diese «Airport Pranks» aus Heathrow hat Kollege Dührkoop damals in St. Gallen rumgemailt, das war noch vor Webzeiten (oder noch zu Dial-up) oder so.

Inzwischen hat sie zum Glück einer (oder ein paar Zehntausend) auch geposted.

Fazit: Jung von Matt klaut eine zehn Jahre alte Idee aus dem Internet und wird dafür ausgezeichnet.

2 Gedanken zu „Airport Pranks“

  1. die airport-pranks sind doch keine werbung, oder?
    ich finde es geil, dass jvm mal wieder auf ungewöhnliche weise werbung inszeniert. den joke gibt es außerdem auch bei den simpsons und was-weiß-ich-noch wo.

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