«Rückübersetzung aus dem Klingonischen»

In der Filmkritik beim Blick erfährt man genau gar nichts Neues, ausser dass die Crew jetzt für immer bleibt.

Ich finde «Rückübersetzung aus dem Klingonischen» (vorgestern bei Stefan Niggemeier) so cool, das wollte ich einfach gern auch mal schreiben.

Und bei Filmkritik «Neuer Star Trek – BLICK hat ihn schon gesehen» würde es natürlich auch wie die Faust aufs Auge passen. Ich freue mich auf den Film, aber wieso habe ich nur das Gefühl, in dieser Kritik genau überhaupt nichts zu erfahren? OK, dass Uhura in Unterwäsche vorkommt, das war neu.

Am besten fand ich diesen Absatz:

Filmlandschaften aus Karton, politisch korrekte Handlungen oder stetig wechselnde Crews wie in den letzten Jahren – das alles gehört der Vergangenheit an.

Ja – hat denn die Crew nicht gewechselt? Oder stand im Abspann: «Versprochen. Die bleiben’s jetzt 30 Jahre!»

(Das war geraten, aber vom ersten Pilot von «TOS» 1964 bis «Generations» 1994 waren es tatsächlich genau 30 Jahre, sagt Wikipedia.)

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