Twitter-Gegendarstellung

Huch, meinen Supertweet von gestern Mittag haben offenbar einige Leute missverstanden. Öffentlicher Humor ist gefährlich.

Huch, meinen Supertweet von gestern Mittag

twitter_fehltweet_2009-06-04_0655

„Schlecht geschlafen. Praktikant nervt. Kunde erst recht. Oh nein, Rechnungen. Blognewslage so la la. Dann lieber twittern. Blogwerk.“ #test

hat niemand verstanden.

Der sollte natürlich eine Parodie auf die neuen namics-Website-Intros sein. Der war eben: “ Respekt. Musik hören. Toll. Erfolgsfaktor. Intranet. Lust. Flash. Namics.“ Jetzt ist er schon wieder etwas anderes:

namics_bla_2009-06-04_0658

Problem war, dass ich keinen Platz mehr für einen gescheiten Hashtag hatte und keine Lust (hatte eh schon zuviel und zu lange über namics getwittert), den Text zu kürzen.

Ich erkläre also hiermit:

  1. Ich hatte gestern Nacht gut geschlafen.
  2. Der Praktikant, der bald sowieso keiner mehr ist, hat nicht genervt.
  3. Ich habe gestern keine einzige Rechnung zahlen müssen und auch keine schreiben. Die von Ende Mai sind bereits alle versandt.
  4. Mit der Newslage hatte ich gestern gar nichts zu tun.
  5. Ich werde in Zukunft versuchen, meine Witze besser als solche kenntlich zu machen.

gez. Peter Hogenkamp

8 Gedanken zu „Twitter-Gegendarstellung“

  1. Wenn wir beide die Welt so ein bisschen besser machen können, dann hast Du hiermit die offizille Bewilligung, mein “#scherkeks #ich“ einzusetzen, das ich verwende, um auch dem/der Hinterletzte klar zu machen, dass ich den Tweet als Witz verstanden haben will. ;-)

  2. Ich dachte immer, Gegendarstellungen erwirke man gegen andere. Aber gegen sich selbst ist natürlich noch viel besser. (Ich hatte tatsächlich auch nichts verstanden bei dem Tweet, bin nun dank der Gegendarstellung vernünftig aufgeklärt.)

  3. Ich hoffe, du hast bei der Gegendarstellung das #ironie-Tag vergessen. Fand den Supertweet nämlich wirklich super erfrischend und hab ihn gleich als Persiflage der Namics-Seite verstanden.

    Zürich. Leicht bewölkt. Die Frisur sitzt. Ein. N. nostalgischer. Tafty.

  4. Ihr zwei könntet als „giacobbo und müller“ auftreten. Seid sogar lustiger. Peter würde sicher noch das Prädikat „anspruchsvoller“ verlangen.

    Ohne Tippfehler #ich #ausnahmsweise

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.