, 5. März 2010 3 Kommentare

Die meisten «Anleitungen», die etwas humorig geschrieben sind, verstehen nur genau die Leute, die an der Stelle keine Anleitung brauchen würden. Wer dagegen wirklich die Information nötig hätte, kann mit einer launigen Bemerkung oft nichts anfangen.

Das weiss ich schon lange. Was nicht heisst, dass ich es nicht auch gern immer mal wieder falsch mache. Man sieht es zum Beispiel bei meinem Twitter-Account «hogenkamp», den ich nur habe, damit ich ihn habe und auf den produktiven, «phogenkamp», verlinken kann.

Bis heute tat ich das mit dem Tweet: «Weitergehen, hier gibt’s nichts zu sehen, weitergehen. (Aber vielleicht wolltest Du zu http://twitter.com/phogenkamp).»

Das hat ganz offenbar mehr schlecht als recht funktioniert, denn immerhin hat der Account 54 Follower.

Heute wies mich auch noch Daniel Niklaus darauf hin (danke), dass ich auch noch versehentlich die Klammer mitverlinkt habe, so dass man den einzigen Tweet nicht mal anklicken konnte, ohne eine Fehlermeldung zu bekommen. Duh!

Habe jetzt also den bisher einzigen Tweet gelöscht, den Text humorfrei neu gepostet (Ich nutze dieses Konto nicht. Followen ist also sinnlos. Die richtige Adresse lautet: http://twitter.com/phogenkamp), im Profile zusätzlich zum Tweet zweimal die richtige Twitter-URL verlinkt und den Namen in «Inaktives Konto» geändert (so dass mich keiner über die Personensuche finden kann, das wäre wohl schon vorher ganz sinnvoll gewesen).

Saulangweilige Sache. Aber so muss es wohl sein, damit es funktioniert.

Kategorie: Kommunikation