BlogCamp-Nachlese, Teil 2: Zeitplan und Raster

Das mit dem Networking hat ohne Zweifel gut geklappt. Nun stellt sich für mich die Frage, ob man in Sachen Ablauf und Inhalt noch optimieren könnte.

Das hier war der Zeitplan vom BlogCamp: Vier Slots nacheinander für Präsentationen (um 11, 12, 14, 15 Uhr), jeweils fünf parallel.

Anders visualisiert: So sah die Wand um 10 Uhr aus:

CIMG1493

Und so am Nachmittag:

DSC 1371

Ich hätte auch noch die beiden Hälften separat, wenn jemand sich noch für die einzelnen Einträge interessiert:

BlogCamp Tableau links . BlogCamp Tableau rechts
(Klick für grosses Bild)

Alles kann man nicht lesen. Ich schreib es zur Dokumentation nochmal ins Wiki ab (hab ich an Blogwerk-Mitarbeiterin Lea delegiert – danke!! :-)

Der Timetable vom BarCampZurich war anders: Sieben Slots hintereinander, theoretisch auch fünf parallel, aber nicht alle parallelen auch wirklich besetzt, glaube ich (habe von deren Wänden natürlich kein Foto gemacht).

Dominik hat das neue Raster auf dem Feedback zum BarCamp gemacht: 1. Später anfangen für die, die von auswärts anreisen. 2. Längere Slots, weil es z.B. mit 30 Minuten sowieso nicht klappt. 3. Weniger Sessions hintereinander. 4. Längere Mittagspause (eine Stunde war zu kurz).

Nun stellen sich die Fragen, ob das BlogCamp-Raster besser war und was man für die nächste Durchführung allenfalls noch besser machen könnte. Wir haben schon einiges Feedback am Samstag bekommen: 1. 75 Minuten Mittagspause sind immer noch zu kurz. 2. Vier-mal-fünf-Raster ist auch unbefriedigend, weil vier Präsentationen, die man sehen kann, doch sehr wenig sind; vielleicht lieber fünf mal vier? 3. Lieber doch wieder um 9 Uhr anfangen, weil eh die meisten aus der Deutschschweiz kommen, also nur ein bis zwei Stunden Anreise haben?

Ich sag noch nicht, was ich meine, sondern freue mich auf Kommentare. Werde das hier auch nochmal auf Englisch posten, denn einiger Input kam von Stephanie Booth.

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