Google Zurich Office Opening
Zurich – a very attractive location

Zürich sei eine sehr attraktive Location, sagt Andreas Schönenberger, Chef Google Schweiz.

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Das liegt u.a. an den schicken weissen Zügen, die hier fahren.

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8 Gedanken zu „Google Zurich Office Opening
Zurich – a very attractive location“

  1. Ja, ich sitzt gerade in einem. Aber trotzdem etwas putzig.

    In Deutschland gibt’s an diversen Orten Sprüche, das beste an X sei die Autobahn nach Y (Köln/Düsseldorf vielleicht?). Ob sie das so meinen? Das beste an Zürich ist der ICE nach Deutschland?

  2. Nun in der Schweiz verkehren die ICE Zuege wenigstens pünktlich, was man bei den Streiks des öff. Personals in Deutschland wohl nicht behaupten kann…. lieber keine weissen Zuege, dafür pünktlich und ohne Streiks! ;-))

  3. @Peter Meier: Das erinnert mich ja von der Szenerie schwer an den Film startup.com – auch wenn der auf Microsoft ausgerichtet erschien.

    Außerdem haben mir Bekannte mehrfach erzählt, daß man auf Bewerbungen bei Google keine Antwort erhält – außer man schickt einen deutschen Lebenslauf mit. Der, der das gemacht hatte, bekam die Bitte, einen englischen zu schicken. Dann war aber auch Schweigen.

  4. @ Wolf-Dieter: Ja? Hatten die denn auch Badewannen mit Schaumgummiteilchen?

    Die Wahrheit bei derart bösen Geschichten liegt wahrscheinlich immer irgendwo dazwischen.

  5. @Peter: Ehrlich gesat kapier ich das mit den Badewannen mit Schaumgummiteilchen nicht so ganz…müßte man wohl gesehen haben…ist das, damit man sich nicht wehtut, wenn man reinspringt und vergessen hat, erst Wasser einzufüllen oder ist das umgekehrt dazu da, um das Wasser aufzusaugen?

    Nein, nur diese ganzen „hier ist alles total hip, unsere Entwickler bekommen alles umsonst“-Masche wurde da ziemlich auf die Schippe genommen. Der Film war irgendwie genial, da muß jemand die Silicon-Valley-Atmosphäre ganz gut erfaßt haben, wobei dann ein bißchen Murdoch auch noch rein kam.

    Die Wahrheit ist natürlich, daß man Kreativen die Arbeit ein bißchen zum Spiel machen will, weil sie dann besser arbeiten können. Ich kann z.B. unter Druck nicht gut arbeiten, unter viel Druck gar nicht mehr, aber viele Chefs denken gerade, daß Druck hilft, wenn irgendwas nicht voran geht.

    Und daß diese Pop-Spielwelt dann ziemlich lächerlich wirken kann und an bestimmten menschlichen Verhaltensweisen trotzdem nichts ändern wird, ist klar.

    Es ist aber auch ein Unterschied der Kulturen. In den USA hat man oft die rosarote Brille auf, lächelt, um andere anzustecken, auch wenn es einem mies geht, in D kriegt man so leicht eins auf die Fresse („Deine scheißgute Laune kotzt mich an!“) und moppert folglich lieber vor sich hin. Für uns wirkt sowas halt wie die McDonalds- oder Ikea-Spielecke, aber was solls, schlimmer als ohne ist es mit bestimmt nicht und die Besucher haben halt was zu gucken und schreiben. Ich hätte es mir auch angeguckt, wenn ich eingeladen gewesen wäre. Ist doch mal eine Auflockerung des Alltags.

    Und der ICE – na der hat doch sogar mitten in Zürich ein eigenes Reisebüro, an dem die Stadttour mit der Bimmelbahn dran vorbei fährt. Da dachten die Googler halt, das ist eine Schweizer Spezialität :-).

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