BlogCampSwitzerland 2.0 läuft

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Meine „Opening Remarks“ habe ich trotz englischer Slides auf Deutsch gemacht, nach kurzer Umfrage, bei der sich nur einer gemeldet hat, er sei nicht deutscher Muttersprache, er verstehe es aber. (Ich hoffe, es hat sich niemand nicht getraut, sich zu melden, und ist jetzt sauer.)

Danach haben wir eine Vorstellungsrunde gemacht, wie ich es am BarCampMunich gelernt habe – jeder sagt seinen Namen und drei „Tags“ zu sich selbst – obwohl wir dafür wenig Zeit hatten, denn wir haben überall ein bisschen gekürzt, um fünf Slots hintereinander zu kriegen.

In München habe ich hinterher noch mit dem dortigen Organisator Franz darüber gesprochen, der meinte, diese Vorstellungsrunde sei sehr wichtig, weil jeder mal wenigstens ein bisschen gesagt habe; das senke auch die Hürde, eine Session anzubieten.

Ich fand’s sehr cool und die Zeit wert, auch wenn ein Uni-Härsaal natürlich dafür eigentlich nicht geeignet ist.

Danach konnten alle Präsentatoren kurz ihre Session „unten“ vorstellen und fragen, wer Interesse hat. Auch das ist besser, als es nur still und leise anzupinnen.

Erstes Zwischenfazit: Trotz etwas Hetze gut unterwegs.

 

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