Nicht schlecht, Tony Blair.

Nicht schlecht, Tony Blair. Erstens YouTube an sich zu wählen für Glückwünsche an Sarkozy…

… und zweitens es in einem zweiten Wurf auch noch auf Französisch zu machen.


Ich kann nicht ganz beurteilen, wie schlimm der Akzent genau ist, aber es ist der Gedanke, der zählt, und der kommt sicher in Frankreich gut an.

Wir Deutsche sind ja eher challenged, was die sprachlichen Kapazitäten unserer Bundeskanzler angeht. Seit Helmut Schmidt (Ende der Amtszeit 1982, immerhin 25 Jahre her) konnte keiner mehr gescheit Englisch. Angie Merkel kann zwar Russisch, aber Putin nicht leiden, also hilft es auch nichts. Wobei ich mal gelesen habe, dass selbst Horst Köhler als Ex-Präsident des IWF nicht soo gut Englisch spricht. Scheint uns nicht so zu liegen.

Pressemitteilung von search.ch: Wir haben eine neue strategische Checkbox!

Dies da unten kam heute von search.ch an den Presseverteiler.

Um es gleich zu sagen: Den Dienst bzw. die neue Option, mehr ist es ja nicht, finde ich gut. Nur was als Konsequenz rauskommt, wenn man sich entscheidet, eine Pressemitteilung zu machen, ist irgendwie lustig. Aber der Reihe nach, zuerst der Text, Teil 1:

Das innovativste Telefonverzeichnis der Schweiz tel.search.ch erweitert die Kontaktmöglichkeiten per E-Mail

Auf tel.search.ch ist es ab sofort möglich, die E-Mail Adresse zu verbergen. Für die Nutzer ist die Information ?Kontakt via E-Mail (Formular)? bei jedem Eintrag ersichtlich, der eine gültige E-Mail Adresse hinterlegt hat.

Immensee, 3. Mai 2007 ? Seit 5 Jahren ist es möglich, dass Internetnutzer ihre Einträge auf tel.search.ch selber verwalten und ergänzen können, ganz im Sinne der Web 2.0-Philosophie. Mit einem E-Mail-Antwortformular auf tel.search.ch lancieren die Macher aus Immensee ein Feature zur weiteren Eingrenzung von Spam.

Wer seine E-Mail-Adresse eintragen will, kann nun zwischen zwei Möglichkeiten wählen. In der ersten Variante wird die Email-Adresse komplett angezeigt und ist mit einem Basis-Spamschutz versehen. Bei der zweiten Variante bleibt die hinterlegte E-Mail-Adresse verborgen, für den Nutzer ist jedoch die Information: „Kontakt via E-Mail (Formular)“ bei jedem Eintrag ersichtlich, der eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt hat.

Wir sieht das konkret aus, wenn man es sich anhand der eigenen Mailadresse anschaut:

Wenn man diese Checkbox nicht angeklickt hat…

search-ch Option-ohne 2007-05-02

sieht der eigene Eintrag so aus wie folgt. Ich hatte die Mailadresse bisher nicht drin, genau weil mich als Spam-geschädigten Menschen dieser Anblick gestört hat (was der „Basis-Spamschutz“ ist, von dem der Pressetext spricht, weiss ich nicht):

search-ch Eintrag-ohne 2007-05-02

Und wenn man die Checkbox dann aktiviert…

search-ch Option-mit 2007-05-02

wechselt es (direkt auf demselben Screen rechts sichtbar, schön gemacht, finde einen Preview bei solchen Datenbanksachen immer praktisch) auf das hier:

search-ch Eintrag-mit 2007-05-02

Schon viel sympathischer. Ich lasse die Mailadresse jetzt drin – search.ch hat sein Ziel bei mir genau erreicht.

Lustig an der Pressemitteilung ist einfach nur, dass sie nicht nach dem Text oben endet, was mehr als gereicht hätte, sondern im letzten Absatz muss man ja immer noch ein wörtliches Zitat vom Chef bringen, damit die Zeitungen einen O-Ton verwenden können, wenn sie wollen. Und der ist ziemlich bullshitmässig rausgekommen:

„Mit dieser Massnahme sorgen wir dafür, dass Anbieter von Dienstleistungen wie auch Privatpersonen mehr Möglichkeiten haben, die modernen Kommunikationsmittel zu nutzen. Wir vereinfachen damit den Kontakt zwischen zwei Parteien und heben den ganzen Dienst mit diesem Feature auf eine neue Ebene, denn tel.search.ch ist nicht nur ein Telefonbuch, es ist eine Kontaktdrehscheibe für Unternehmen und Private?, so Robert Furger, CEO von search.ch.

„Heben den ganzen Dienst auf eine neue Ebene“? „Kontaktdrehscheibe für Unternehmen und Private“? Wie jetzt?

Nachdem ich vier Tage von US-Werbeaussagen umflutet wurde, die gern mit „Two words:“ anfangen und mit „Period!“ aufhören, liest sich dieser verschwurbelte Absatz doppelt komisch. Five Words: Mailadresse eintragen ohne Spam-Gefahr. Period.

Schöne Grüsse aus Washington.

Mix07: Etikettenschwindel bei Making Money with RSS

Jetzt hab ich gedacht, wow, endlich mal was Interessantes.

Making Money with RSS
Wednesday, May 2 10:00 AM – 11:15 AM, Lando 4201
Speaker(s): Walter VonKoch – Microsoft
Audience(s): Business Decision Maker, Developer
Learn how to use RSS to engage with your customer and pull them directly into your world. Find out how to create new revenue opportunities by enabling your customers to purchase directly from your site’s RSS feeds.

Walter vonKoch, offenbar deutschstämmig, schreibt seinen Nachnamen zusammen und spricht ihn „van Kotsch“ (wie auch schon Namensvetter Ed Koch seinerzeit in New York, gut zu hören auf „The Concert in Central Park“ von Simon and Garfunkle: „We would like to thank Ed Kotsch“ – gellendes Pfeifen. Aber das gehört nicht hierher.)

Ablauf bisher:

– 10 Minuten Verspätung, bis die Auflösung des Laptops zu der des Screens passte

– 20 Minuten Einführung in RSS

– 20 Minuten über Microsofts Simple List Extensions (SLE)

– ein guter Witz: „For $45 I will send you a PDF how to make money with RSS.“

– zwei völlig generische Folien über „Where’s the Money?“ und „RSS, make me rich quick please“, die ich mir auch in fünf Minuten hätte selbst ausdenken können.

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– eine längliche Einführung in die Windows RSS Platform

Danach hab ich nicht mehr so genau zugehört.

Schade drum. Ein bisschen Schlaueres hätte man sich vermutlich schon ausdenken können.

Luzern, das alte Dampfschiff

Wir machen ja sowas auch manchmal. Die Abendzeitung „heute“ zum Beispiel schreibe ich manchmal nur heute, wodurch dann komische Titel wie „Wir heute in heute“ rauskommen. Ronnie schreibt bei medienlese deswegen alle Medientitel konsequent kursiv.

Die von 20 Minuten jedenfalls können es auch nicht viel besser. Oder, ich war sicher ein Jahr nicht mehr dort, wurde die Stadt Luzern inzwischen zu einem Dampfschiff umgebaut?

16042006791

Der schönste Schweizer wird Webdesigner, und misterschweiz.ch ist down

303964Der schönste Schweizer ist bzw. wird Webdesigner.

Als Ausgleich zum Studium und zu seiner Arbeit im Webdesign-Atelier geniesse er die Natur und den nachbarlichen Bauernhof in seinem Heimatkanton. Dort relaxe er ab und zu gerne im Stroh. (tagesanzeiger.ch)

Gleichzeitig ist die Website www.misterschweiz.ch am Morgen nach der Kür nicht erreichbar, jedenfalls für mich nicht. Natürlich hat das eine überhaut nichts mit dem anderen zu tun, aber lustig ist es trotzdem. Stefan Bucher hatte gestern Abend noch einen Screenshot machen können, heute morgen geht gar nichts mehr.

Aber jetzt mal was anderes, Tim Wielandt, das ist doch ein sowas von typisch deutsch klingender Name, hat da überhaupt mal jemand den Helvetiernachweis erbracht? Miguel San Juan war ja auch schon nicht eben ein urschweizer Name, und Miss Schweiz wäre um ein Haar Xenia Tchoumitcheva geworden, also wirklich, mit „Schweiz“ hat sowas nicht mehr viel zu tun. Im Oktober könnte man sich mit sowas gut als Wahlkampfthema positionieren.

Harley Ride unter Freunden, 20. April (15:00 Uhr)

Gleichgesinnt? Ich? Bin mit 14 mal hinten auf der 80er von einem Nachbarn mitgefahren und hatte eine Höllenangst. Seitdem nie mehr etwas in der Richtung unternommen

(per Mail)

Lieber Herr Hogenkamp

War es schon immer Ihr Wunsch, einmal auf einer Harley-Davidson oder Buell durch die Gegend zu gleiten? Am kommenden Freitag, 20. April, geben wir Ihnen gerne die Gelegenheit dazu. Von 15:00 – ca. 18:30 Uhr führt Harley-Davidson Switzerland in Zusammenarbeit mit dem Harley-Heaven Felix Bächli AG einen gemütlichen Ride mit einer kleinen Gruppe von ausgewählten Personen durch. Freuen Sie sich auf einen ungezwungenen Anlass unter Gleichgesinnten. Alles was Sie dazu brauchen ist ein gültiger (Lern-)fahrausweis, das übliche Equipment (Helm, Jacke, Handschuhe u.a.) und ein paar Stunden Zeit. Wir stellen Ihnen die aktuellsten Harley-Davidson und Buell Motorräder zur Verfügung.

Jetzt liegt es an Ihnen. Melden Sie sich unter dieser eMailadresse an. First come ? first served!

Mit herzlichen Grüssen

Jürg Burkhardt


Peter Bütikofer & Company AG / Jürg Burkhardt
Nordbrücke 4 / 8037 Zürich / www.buetikofer.ch
Direct: +41(0)44 447 12 30 / jburkhardt@b….ch

Im Auftrag von:
Harley-Davidson Switzerland / Public Relations
c/o Brand Affairs AG / Dufourstrasse 183 / CH-8008 Zürich
Tel. +41 (0)44 254 80 00 / www.brandaffairs.ch

Kleinschreibetotalitarismus

Lustig, wie weit manche Leute mit ihrer Neigung zur Kleinschreibung gehen. Ich kenne ja einige, die nur in Kleinbuchstaben mailen oder bloggen – aber dass jemand auch Kommentare zwangsweise zu lowercase umformatiert, das habe ich noch nie gesehen

Aus meinem Kommentar:

Sag mal, machst Du eine Lowercase-Umformatierung mit den Kommentaren? :-)

wird:

sag mal, machst du eine lowercase-umformatierung mit den kommentaren? :-)

(Kommentare sind z.Zt. noch in der Moderation.)

Wobei sich das nur auf die Anzeige bezieht, im HTML-Code ist es noch in richtiger Schreibweise drin, aber bei der Ausgabe wird alles kleingemacht.

T-Com-50-Euro-Flatrate „lohnt sich“ – am meisten für Jörg Schieb?

Hallo Herr Schieb,

dieser Newsletter ist schon ein paar Tage alt, aber heute bin ich in meinen Mails darauf gelandet, und nun hab ich doch mal eine Frage. Sonst sind Ihre E-Mail-Newsletter namens „Die wöchentliche News-Übersicht von schieb.de“ ja wirklich mehr oder weniger das: ein bisschen News, ein bisschen Tipps und Tricks, und auch mal ein Affliate-Link, aber von irgendwas muss man ja leben (z.B. am 8.3. www.schieb.de/r-pixum, „bis zu 40 kostenlose Fotoabzüge“ – da weiss jeder mündige Konsument, was der Deal ist).

Nun aber diese Ausgabe von letztem Donnerstag. Erst scheinbar journalistisch-angriffig geschrieben („Wer hätte es gedacht? Auch die Telekom muss sich bewegen“), dann aber beten Sie alle Telekom-Flaggschiff-Angebote nacheinander runter wie ein Verkäufer im T-Punkt, nicht ohne einzuflechten, dass sich die Doppel-Flatrate von 49,95? „eigentlich bei den meisten lohnt“ (sicher? ich würde behaupten, dass es viele Leute gibt, die derzeit für Festnetz und Internet unter 50 Euro zahlen), oder dass es zwar wohl günstigere gibt, aber „dafür ist es aber ein Angebot der T-Com“. Sie meinen die T-Com, die neben dem Preis-/Leistungs-Verhältnis zum Beispiel auch für ihren super Service bekannt ist, wie in der Presse regelmässig diskutiert wird, nicht wahr? Wer könnte dieser stringenten Argumentation widersprechen.

Wobei… Es könnte natürlich auch so sein, dass die T-Com Ihnen einfach die höchsten Provisionen zahlt. Der Parameter „&vpnr=4205000“ in der verlinkten URL (Weiterleitung von http://schieb.de/tcom-comfort) dürfte der Schieb-Identifikator sein, damit die Telekom auch weiss, wo sie die abladen muss. Da kann man natürlich schon mal den ganzen Newsletter, der sonst 20 Meldungen enthält, frei räumen, um zu Ostern noch selbst ein paar Affiliate-Eier abzugreifen. Nur ist das diesmal für den Schieb-Leser nicht ersichtlich, und er selbst kriegt nicht mal ein Mini-Ei.

Wie gesagt, ich hab nichts gegen Werbung, wenn sie als solche deklariert ist, aber diesen „Newsletter“ finde ich ziemlich frech. Ihre Zielgruppe, die Sie vom Fernsehen als netten Computeronkelexperten kennt, hat mehr Transparenz verdient. Meinen Sie nicht?

Über eine Antwort würde ich mich freuen.

Gruss, Peter Hogenkamp

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:::::::::::::::: 05.04.2007 ::::::::::::::::::::::::
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Frohes Osterfest!

Liebe Abonnenten,

wir wollen allen Abonnenten ein frohes Osterfest wünschen! Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihr Interesse an unseren Tipps, Tricks und Newslettern. Genießen Sie die freien Tage!

Beste Grüße
Jörg Schieb
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Telefonieren UND Surfen zum Festpreis

Wer hätte es gedacht? Auch die Telekom (T-Com) muss sich bewegen und hat jetzt eine Flatrate im Angebot. Wohlgemerkt nicht für DSL, das ist ja heute wirklich üblich, sondern auch für den ganz normalen Telefonanschluss.

Der neue Tarif „Call & Surf“ ist ein Paket, bestehend aus T-DSL-Anschluss, Telefonanschluss und Flatrates für DSL/Internet und Telefon. Wer den Tarif abschließt, kann beliebig viel und lange ins deutsche Festnetz telefonieren. Wohlgemerkt nicht mit einem VoIP-Telefon, da ist das ja heute durchaus üblich, sondern mit dem ganz normalen Telefonanschluss.

Wer den Tarif wechselt, behält seine ganz normale Telefonnummern, kann aber zur Flatrate telefonieren. Das lohnt sich für alle, die deutlich mehr als 10? im Monat vertelefonieren.

Es gibt zwei Pakete:

Call & Surf Comfort (T-DSL 6000, Internet und Telefon Flat):
http://schieb.de/tcom-comfort

Call & Surf Comfort Plus (T-DSL 16000, Internet, Telefon und WLAN Flat):
http://schieb.de/tcom-plus

Jeder kann sich selbst ausrechnen, ab wann sich das lohnt. Bei einem Komplettpreis von 49,95? für T-DSL 6000, Internet Flatrate und Telefonflatrate mit Telefonanschluss eigentlich bei den meisten.

Für alle, die viel unterwegs sind, ist natürlich das Deluxe-Pakete sehr interessant. Da bekommt man für 64 Euro auch noch ein WLAN Flatrate dazu, das heisst, man kann an über 8.500 T-COM-Hotspots unbegrenzt über WLAN surfen. Zuhause surft man mit 16.000 KBit/Sek.

http://schieb.de/tcom-plus

So viel Flexibilität hätte ich der T-Com gar nicht zugetraut. ;-) Daran sieht man: Wettbewerb funktioniert und bringt Bewegung in die Sache.

Das mit Abstand günstigste Angebot ist das nicht, wer verschiedene Pakete bei anderen Anbietern kombiniert oder per Voice over IP (VoiP) telefomiert, kommt im Einzelfall noch etwas günstiger weg. Dafür ist es aber ein Angebot der T-COM, man kann seine Anschlüsse und Nummern behalten und trotzdem sparen.

Wer wenig telefoniert und surft, kann auch den Basic-Tarif nehmen. Der enthält 120 (T-Net) bzw. 240 (T-ISDN) Inklusivminuten, das ist also keine echte Flatrate. Kann aber in vielen Fällen reichen.

Call & Surf Basic (T-DSL, 1 GB Daten, 120/240 Minuten):
http://schieb.de/tcom-flat

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(Gerade per Schieb-Kontaktformular versandt.)

media workshops: Noch erfolgreicher schreiben

Das kann ja fast nicht wahr sein, oder? (selbst finden, dann freuen)

Guten Tag Herr Hogenkamp,

Gelungene Texte sind ein wichtiger Bestandteil Ihrer Medienarbeit. Wenn Sie
mit Ihren Texten noch besser bei den Redaktoren ankommen möchten, besuchen
Sie unsere media workshops in Zürich.

Sie schreiben kreative Texte, lernen die neuen Rechtschreibregeln oder
texten Reden, die den Zuhörer überzeugen. Das Handwerkszeug erarbeiten Sie
in kleinen Gruppen und nehmen es für Ihre tägliche Medienarbeit mit zurück
an Ihren Schreibtisch.

Wählen Sie aus folgenden Themen und Terminen, die wir für Sie bereit halten:

«Neue deutsche Rechschreibung»
23.5.2007 und 3.10.2007
Teilnahmegebühr: CHF 1’150.– zzgl. Mwst.

«Reden schreiben»
21./22.6.2007
Teilnahmegebühr: CHF 1’950.– zzgl. Mwst.

«Schreib- und Redigierwerkstatt»
2./3.7.2007 und 29./30.11.2007
Teilnahmegebühr: CHF 1’750.– zzgl. Mwst.

«Kreatives Texten»
1./2.10.2007
Teilnahmegebühr: CHF 1’950.– zzgl. Mwst.

Suchen Sie sich Ihre persönlichen media workshops aus und buchen Sie hier:
http://mediaworkshop.newsaktuell.de/zuerich

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|na| news aktuell schweiz – Ein Unternehmen der SDA
Sihlquai 253
8005 Zürich

Tel.: +41 43 960 6810
Fax: +41 43 960 6869
Web: www.newsaktuell.ch, www.presseportal.ch

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+++ Informationstag «Medienarbeit 2007» in Zürich +++

Informieren Sie sich am 19.4.2007, wie Sie klassische Kommunikationsmittel
und Web-2.0-Technologien in Ihrer Medienarbeit verbinden können.
Melden Sie sich hier kostenfrei an:
http://www.newsaktuell.ch/medienarbeit2007